Meldungen

Zur Eröffnung IGW in Berlin Besuch von Minister Robert Habeck

Mit großer Spannung erwarteten die Aussteller des Standes der Holsteinischen Schweiz am Freitag, den 19. Januar 2018, die Eröffnung der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Schon am ersten Tag der Messe besuchte Dr. Robert Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, die Halle unseres Bundeslandes

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10 Jahre Grüne Woche - Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die Holsteinische Schweiz präsentiert sich unter der Leitung der gleichnamigen Tourismuszentrale bereits zum 10. Mal auf der „Internationalen Grünen Woche“, der weltweit größten Verbrauchermesse in Berlin. Joachim Schmidt, Vorsitzender der AktivRegion Holsteinische Schweiz, will für ein „Europa von unten“ werben und in Gesprächen auf der Grünen Woche deutlich machen, dass das Land die AktivRegionen unbedingt weiterhin unterstützen muss.

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Holsteinische Schweiz präsentiert sich auf der IGW 2018

Die Holsteinische Schweiz wirbt auch wieder im Jahr 2018 mit einem Ausstellungsstand auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin und wird Tausende Besucher anziehen. Die ganze Woche wird die Aktiv-Region Schwentine-Holsteinische Schweiz vor Ort sein, um auf der Bühne sowie am Stand über ihre erfolgreiche Arbeit zu berichten und um Netzwerke mit Politikern aller Parteien, Vertretern von Verbänden, Landesverwaltung und Landesregierung aufzubauen oder noch enger zu flechten.“

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Kluge Struktur für Mensch und Natur (Bauernblatt)

Die Menschen in Schleswig-Holstein sind aktiv, um die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung ihrer Region voranzubringen. Das fördern die 22 AktivRegionen mit Mitteln des EU-Programms „Leader". Das Bauernblatt stellt die AktivRegionen und ihre neuen Projekte in einer Serie vor. Heute: Schwentine-Holsteinische Schweiz sowie Ostseeküste.

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Bürokratieabbau - geht doch? (Bauernblatt)

So kann das nicht weitergehen - „Ein gesunder Menschenverstand existiert da nicht." - „Manche sind froh, dass sie das Geld nicht genommen haben." Es waren deutliche Worte, die die Praktiker des Eler-Förderwesens äußerten. Bei der Tagung der Akademie für die ländlichen Räume, der Europa-Union und der Agrarsozialen Gesellschaft in Neumünster stand eine Initiative aus dem sächsischen Landwirtschafts- und Umweltministerium im Mittelpunkt: „Eler-Reset".

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